Kugler und andere Professoren noch motiviert?

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Hieronimus Anonymus
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Beigetreten: 05.12.2008
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Tja, lest Euch mal den Anhang durch. Prof. Kugler, der jetzt nicht gerade als Toporganisator, dafür aber als Topwissenschaftler bekannt ist, wird sich frühpensionieren lassen. Für einen Professor ziemlich früh, denke ich...

Hat er sich an Administrativem aufgerieben? Oder hatte er einfach keine Lust mehr auf Wirtschaft und WWZ?

Wer könnte sein Nachfolger werden?

Und wie stehts um die Motivation der übrigen KollegInnen?

Fragen über Fragen...

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skuba – Kai Rexrodt
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Beigetreten: 07.12.2008
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Das Ganze hat wenig mit

Das Ganze hat wenig mit Motivation zu tun, sonder einfach mit dem Job, den er machen mußte. Er hat sich einfach etwas ganz anderes drunter vorgestellt. Der größte Knackpunkt ist meiner Meinung nach, dass man als Vizerektor 100% angestellt ist und kaum noch Zeit für Forschungen und Co hat und das ging ihm ziemlich auf den Keks.

Auch das zusätzlich zum eigentlich wirklich ausfüllenden Job der Lehre, auch noch Plannung/Qualitätssicherung hinzukam, dürfte eine Rolle gespielt haben.

Finde es zwar schade, dass er geht, da das WWZ einen guten "Mann" verliert, aber bietet auf Unipolitischer Seite auch einige interessante Aspekte, was man drauß machen kann.

Er war ja mehr oder weniger nicht mehr am WWZ, was ich sehr schade fand, aber die Stelle so mitbrachte und von Anfang an klar war.

zur allgemeinen Motivation: Man muss das Ganze ofmtals einfach aus der Sicht des Professors/Dozenten sehen. Finde es nicht motivierend, wenn vorallem in Pflichtveranstaltungen knapp 400 Leute sitzen, von denen die Hälfte was anderes macht, als mir zu folgen. Am motiviersten erscheinen mir Dozenten in Special-Veranstaltungen, die klein und überschaubar sind. Diese sind oftmals deutlich produktiver als eine große.
Man sollte mehr auf Seminare und Kolloquien setzen, wäre für beide Seiten sinnvoll.
Zu beobachten ist auch, dass die jüngeren Dozenten sich besser anpassen und deshalb motivierter wirken. Manche Ältere fahren nach ihrem Schema F und behalten dies über mehrere Jahre bei, sodass eine gewisse Routine und auch Langweiligkeit entsteht.