Emeritierung von Prof. Dr. Dres. h. c. Schierenbeck und Prof. Dr. Borner - Zukunft am WWZ

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Walter
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Wie in unserem Bericht erwähnt, gibt es ein Informationsvakuum bezüglich der Nachfolgeregelung von Prof. Dr. Borner und Prof. Dr. Dres. h. c. Schierenbeck. Was wisst ihr darüber? Hat jemand eine Ahnung wann sich das WWZ über die Nachfolge von Prof. Borner entscheidet? Und wie sieht es aus mit dem Lehrstuhl Bankmanagement und Controlling? Wie steht ihr eigentlich den Abgängen gegenüber?

skuba – Kai Rexrodt
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AW: Emeritierung von Prof. Dr. Dres. h. c. Schierenbeck und ...

Die BESS möchte bereits vormerken, dass wir an der Ausarbeitung eines Kommentars zu diesem Artikel arbeiten, der vermutlich morgen abend oder am Dienstag hier veröffentlichet wird.

Im Namen der BESS

Kai Rexrodt
Präsident

Walter
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AW: Emeritierung von Prof. Dr. Dres. h. c. Schierenbeck und ...

Aus gut unterrichteten Kreisen haben wir erfahren, dass Prof. Schierenbeck mit grosser Wahrscheinlichkeit noch das kommende Herbstsemester in Basel sein wird. Ungewiss bleibt aber die Zukunft danach.

Auf den Bericht von BESS sind wir gespannt und hoffen, neue Informationen über die Geschehnisse zu erfahren.

skuba – Kai Rexrodt
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Kommentar der BESS

Liebes RealWWZ Team!

Im Namen der BESS - der Fachgruppe Wirtschaft möchte ich zu den von euch gemachten Aussagen in meiner Funktion als Präsident Stellung nehmen.

Ich kommentiere jeweils einzelne Abschnitte, damit klar ist, auf was ich mich beziehe. Zunächst eines vorweg: Es stimmt keinesfalls, dass die Studierenden nicht informiert werden. Die BESS ist aufgrund ihrer Arbeit in den Berufungskommissionen und allen anderen Gremien sehr gut darüber informiert, was genau im Gange ist und wie es beispielsweise mit den hier angesprochenen Nachfolgen aussieht. Das Problem ist allerdings oftmals, dass einige der Informationen, die wir durch unsere Arbeit in den Gremien erhalten, der Vertraulichkeit oder der Geheimhaltung unterliegen, was unsere Informationsverbreitung nicht gerade einfacher macht. Unter dieser Klausel fallen beispielsweise Entwicklungs- und Strukturberichte, auf die später noch eingegangen wird.

Wir sind aber sicher die primäre Informationsquelle für solche Fragen. Wir wissen allerdings auch selbst, dass die Kommunikation mit den Studierenden, vor allem auf der Master-Ebene zurzeit als eher mangelhaft zu bezeichnen ist. Wir sind uns dessen bewusst und wollen dies ändern, wobei das RealWWZ eine Rolle spielen soll/darf, wenn dies gewünscht ist. Ebenso ist uns bewusst, dass unsere Website nicht mehr aktuell ist. Wir befinden uns dazu momentan in der Abklärungsphase bezüglich einer grundlegenden Änderung.

Zitat:
Liebe Studienkollegen
Am WWZ tut sich was. Prof. Dr. Dres h. c. Henner Schierenbeck und Prof. Dr. Silvio Borner werden emeritiert. Es stehen damit insbesondere für Bachelor Studenten wichtige personelle Veränderungen an, welche vielen Studenten noch gar nicht bewusst sind.Von Seiten der Universität, im speziellen dem WWZ, wird aus welchen Gründen auch immer gegenüber den Studenten diesbezüglich sehr wenig kommuniziert. Unserer Meinung aber sollten die Studierenden darüber informiert werden, was der Stand der Dinge ist und in welche Richtung es in Zukunft gehen wird.

Dies ist wie oben bereits gesagt nicht richtig, da die BESS über vieles Bescheid weiss. Man kann aber sicher auch die Informationspolitik seitens der Fakultät kritisieren, als dass sie diese Informationsverteilung primär als Aufgabe der BESS sehen.

Zitat:
Wir haben für euch einige Informationen und Spekulationen zusammengetragen:
Wie angekündigt werden voraussichtlich Prof. Dr. Silvio Borner und Prof. Dr. Dres. h. c. Henner Schierenbeck dieses Jahr die Universität Basel verlassen und Ihre wohlverdiente Befreiung vom Lehrdienst antreten.

Das ist nicht nur vermutlich so, sondern Fakt. Die beiden Professoren werden emeritieren, aber können als Emeriti immer noch Veranstaltungen lesen, wie die bereits beispielsweise aktuell bei Prof. Kugler der Fall ist.
Zitat:
Zurzeit wird wohl darüber diskutiert, ob sie im Herbstsemester 2009 noch Lehrveranstaltungen, hauptsächlich Mastervorlesungen, anbieten werden. Dies um den Masterstudenten den Abschluss in den einzelnen Vorlesungsmodulen zu gewährleisten.

Korrekt, da zumindest der Lehrstuhl Nachfolge Schierenbeck bis zum HS vermutlich nicht besetzt werden kann. In Folge dessen dieser absehbaren Problematik wurde Prof. Schierenbeck angefragt, ob er bestimmte Veranstaltungen nochmals lesen könnte, was er positiv beantwortete.

Zitat:
Was aber danach folgt, ist in der Professur Public Choice and Public Economics sowie beim Lehrstuhl Bankmanagement und Controlling nach unserem Wissen noch unklar. Fest steht aber, dass die Universität Basel dieses Jahr zwei der wichtigsten und einflussreichsten Professoren verliert.

Es stimmt, dass das WWZ zwei seiner bekanntesten Professoren verliert, aber nicht richtig ist, dass es keinen Plan gibt. Es wurde sowohl für die Nachfolge Prof. Borner als auch Prof. Schierenbeck Struktur- und Entwicklungsberichte verfasst, die sich mit der aktuellen Situation, den Möglichkeiten für die Zukunft und dem notwendigen Profil für die Lehrstühle beschäftigt. Diese wurden jeweils von der Fakultätsversammlung, in der auch 4 Studierende sitzen, genehmigt.
Aktuell setzt sich unsere dortige Vertretung aus 3 Bachelor- und 1 Masterstudierenden zusammen.

Zitat:
Lehrstuhl für Bankmanagement und Controlling
Über die Zukunft des Lehrstuhls Bankmanagement und Controlling hält sich das WWZ bedeckt. Wie die Nachfolge von Prof. Dr. Dres. h. c. Henner Schierenbeck geregelt wird, ist unseres Wissens noch nicht bekannt. Bekannt, wenn auch vielleicht noch nicht offiziell, ist, dass die eigentliche Professur, welche zu besetzen ist, ausschliesslich Controlling beinhaltet und nur bei gegebenen Qualifikationen des Nachfolgers das Bankmanagement noch angeboten wird.

Die Berufungskommission (BK), die sich mit der Nachfolge von Prof. Schierenbeck befasst, ist eine kombinierte BK, die eine Berufung Controlling und eine Berufung für Accounting zu Folge haben soll. Dies geschieht auf Grundlage des oben erwähnten Strukturberichtes, der dies als beste Option vorsieht.
Zitat:
Das heisst, es könnte sein, dass ab kommenden Herbst nur ein Studienschwerpunkt Controlling und kein (!) Bankmanagement mehr angeboten wird.

Dem ist sicher nicht so, da der mittelfristige Lehrplan steht und nicht einfach geändert werden kann, ohne die Studierenden zu informieren. Es kann frühestens ab dem HS 2010 gravierende Änderungen geben, da bis dahin die Lehre sicher gestellt und festgelegt ist.
Zitat:
In Zusammenhang mit einer Neubesetzung ist es auch wahrscheinlich, dass mit dem Abgang von Prof. Schierenbeck das ganze Team ausgewechselt wird, was wiederum heissen kann, dass Prof. Dr. Michael Lister (BWL 1, International Accounting, Institutionelle Grundlagen der Finanzdienstleistung, Swiss Boss Management Game), Prof. Dr. Claudia B. Wöhle, Dr. Jens Saffenreuther, Dr. Simon Zaby und Dr. Michael Pohl (Management Accounting) die Universität Basel mittelfristig verlassen werden.

Warum impliziert die Emeritierung eines Professors die Auflösung des gesamten Teams? Wie bereits geschrieben gibt es einen mittelfristigen Lehrplan, der festgeschrieben ist und auch die Lehraufträge beinhaltet. Und dort ist Prof. Lister auch für das nächste Semester vorgesehen.
Zudem möchte ich die Liste ergänzen, da Frau Dr. Doris Fellenstein für BWL2 - Investitionsrechnung ebenfalls ein Teil der Abteilung ist. Außerdem ist anzumerken, dass Claudia Wöhle bereits im letzten Frühlingssemester den Ruf an die Universität Salzburg erhalten hat und in der Folge den Lehrstuhl verlassen hat.
Es wird sicher langfristig Änderungen geben, aber ein sehr praktisches Beispiel, dass sich ein Team nicht zwangsläufig ändern muss, sind die Berufungen Prof. Beckmann und Prof. Maringer. Bei beiden wurde das komplette Team übernommen und die meisten Mitarbeitenden sind noch heute in den Abteilungen tätig.

Zitat:
Wir fragen uns: Warum nimmt man den Verlust eines so angesehenen Lehrstuhls, welcher über Jahre hinweg einen hervorragenden Ruf aufgebaut hat, einfach so und ohne adäquaten Ersatz in Kauf?
Wie geht es im nächsten Jahr weiter, wenn heute noch kein Ersatz für Prof. Dr. Dres. h. c. Henner Schierenbeck zur Verfügung steht? Wie sieht die langfristige Entwicklung in diesem Bereich aus?

Wie bereits eingangs erwähnt, sind die Struktur- und Entwicklungsberichte geheim und dürfen nicht veröffentlicht werden. Das ist für uns natürlich problematisch, wenn wir euch Studierenden erklären wollen, warum Entscheidungen getroffen wurden.

Vorgesehen ist auf jeden Fall eine Besetzung der beiden Berufungen Accounting und Controlling auf 1. August 2009, also auf das kommende Herbstsemester.

Für die Termine der Probevorträge zitiere ich die Informationen zu Handen der Fakultätsversammlungsmitglieder:

Zitat:
Im Rahmen des Berufungsverfahrens zur Besetzung der Professur für A c c o u n t i n g finden am 11. und 12. Mai 2009 die folgenden Probevorträge statt. Die Vorträge werden in deutscher Sprache gehalten.

Diese Informationen werden, sobald die Themen der eingeladen Personen feststehen auch öffentlich publiziert.
Zitat:
im Rahmen des Berufungsverfahrens zur Besetzung der Professur für C o n t r o l l i n g finden am 18. und 19. Mai 2009 die folgenden Probevorträge statt. Die Vorträge werden in deutscher Sprache gehalten.

Hier gilt das Gleiche wie oben. Es wird also gearbeitet, um schnellstmöglich zu einem Ergebnis zu kommen.

Zitat:
Bachelor-Studierende, welche nach Basel gekommen sind, um den Master in Bankmanagement und Controlling abzuschliessen, stehen vor einer ungewissen Zukunft. Falls keine geeignete Nachfolge gefunden wird, muss man sich die Frage stellen, diesen Master an einer anderen Universität wie z.B. Zürich oder St. Gallen zu absolvieren. Dies birgt jedoch einige, zumeist unbekannte „bolognianische“ Hürden. Zusätzliche Kreditpunkte für bestimmte Vorlesungen müssen nachgeholt werden, Tests müssen absolviert werden, etc.
Wer also derzeit fleissig im Bachelor in Richtung Bankmanagement studiert und im Herbst nicht mit leeren Händen da stehen will, sollte die Ohren offen halten und sich langsam ernsthafte Gedanken über die Zukunft seines Studiums machen!

Zunächst möchte ich sagen, dass momentan nur ein sehr geringer Teil unserer Studierenden einen Master anstrebt, da viele Studierende als auch viele Unternehmen den Wert dieser weiterführenden Ausbildung noch richtig einschätzen können. Dies wird sich in Zukunft sicherlich ändern. Aber die Universität nur aufgrund einer möglichen Masterspezialisierung zu wählen ist nicht empfehlenswert und geschieht unserer Meinung nach auch momentan eher selten.
Unsere BaMa-Master-Studierenden werden sicher nicht einfach im Regen stehen gelassen werden, sondern wir sind zuversichtlich, dass eine ädequate Lösung für dieses Problem gefunden wird.
Leider haben wir aktuell nur 3 Masterstudierende bei uns in der BESS, von denen leider keiner BaMa studiert Gerne sind wir offen für Problemlösungen in jeglicher Studienrichtung, können aber durch den Nicht-Erhalt von Feedbacks keine konkreten Schritte unternehmen. Wir versuchen immer wieder Masterstudierende anzusprechen, aber bekommen leider keinerlei Resonanz von Ihnen. Sei es via Newsletter, via Besuchen von Einführungsveranstaltungen oder ähnlichem. Wir wissen alle, dass die Zeit im Masterstudium noch kostbarer ist, als im Bachelor, aber eine kurze Mail an students-wwz@unibas.ch zu schreiben, kostet 5min. Wir arbeiten auf Basis der Informationen und Anregungen, die wir bekommen und uns zusammensuchen. Aber wenn wir auf keine Probleme stossen und uns die Betroffenen nichts sagen, dann können wir einfach nichts ändern.

Zitat:
Lehrstuhl für Wirtschaft und Politik
Auch Professor Dr. Silvio wird dieses Jahr emeritiert.
In der Nachfolgeregelung ist man aber hier schon weiter fortgeschritten. Anfang dieses Semesters, genauer Mitte Februar, wurden Probevorlesungen diverser potentieller Nachfolger gehalten.
Diese waren: Prof. Dr. Sven Feldmann (Melbourne Business School), Prof. Dr. Christian Thöni (Universität St. Gallen), Prof. Dr. Lars P. Feld (Ruprecht-Karls-Universität, Heidelberg), Prof. Dr. Alois Stutzer (Universität Basel), Dr. Christoph A. Schaltegger (Universität St. Gallen und economiesuisse), Prof. Dr. Axel Dreher (Georg-August-Universität Göttingen), Prof. Dr. Marko Köthenbürger (Universität Kopenhagen).

Es ist sehr interessant, dass hier von den Probevorträgen gesprochen wird, aber keinerlei Bewertungen zu den Kandidaten vorgenommen wird. Dies hat aus meiner Sicht als studentischer Vertreter in der BK ganz einfache Gründe: Es war keine einziger Master-Studierender an einem der Vorträge, die unter anderem auch Fragen an die Kandidaten beinhalteten, anwesend. Wir finden dies sehr traurig, da es sich bei jedem der Kandidaten um den potenziellen Nachfolger im Lehrstuhl handelt und dieser folglich sehr gründlich aus Studierendensicht unter die Lupe genommen werden sollte. Es waren max. 3 Studierende zusätzlich zu meiner Person anwesend, während teilweise fast alle Professoren der Fakultät anwesend waren und kritische Fragen stellten. Soll heissen: Wir wünschen uns mehr Leute, die an den Berufungsvorträgen anwesend sind und unserem Vertreter Inputs geben können. Denn wir haben in jeder BK eine Vertretung, die als eine von zumeist 5 Mitgliedern vollstimmberechtigt ist.
[/quote]Wann die definitive Entscheidung getroffen wird und ob die Bachelorveranstaltung Public Choice and Public Economics weiter angeboten wird, ist uns bis zum heutigen Zeitpunkt nicht klar.[/quote]
An der Fakultätsversammlung vom 26. Februar wurde der Berufungsbericht für die Professur Public Choice & Public Economics vorgelegt und es wurde eine 3er Liste von Empfehlungen aufgestellt. Der letzte Stand der BESS ist, dass mit dem Erstplazierten Verhandlungen aufgenommen wurden und die Zeichen sehr gut stünden, dass der Kandidat die Stelle fristgerecht auf den 1. August antreten wird. Eine Nachfrage beim Dekanat in dieser Sache zeigte, dass erste Gespräche stattgefunden haben und das man auch dort sehr zuversichtlich die Stelle wie geplant zu besetzten.

Aufgrund der Revision des Bechelorstudiums (genaueres siehe unten) wurde der mittelfristige Lehrplan angepasst und deshalb wird evt. ab HS 2010 der Umfang geändert. Sicher ist aber, dass im HS09 die Veranstaltung vom Nachfolger von Prof. Borner im alten Umfang von 6 KP gelesen wird.

Zitat:
Was bereits feststeht ist, dass Prof. Dr. Silvio Borner das hervorragende Konzept der Zaeslin und Maag Summerschool – ein Minisemester in den Sommersemesterferien mit hochkarätigen amerikanischen Professorinnen und Professoren – als Direktor fortsetzen wird.

Dies ist korrekt, da diese Projekte „Kinder“ von Prof. Borner sind. Es ist unserem Wissen nach aber vorgesehen, dass die Nachfolge von Prof. Borner sich dort engagiert und langfristig die Leitung übernehmen soll.

Zitat:
Fest steht auch, dass Prof. Borner als Dekan zurücktreten wird. Möchte man Gerüchten glauben schenken, wird Prof. Dr. Manfred Bruhn die Nachfolge als Dekan antreten.

Ist eigentlich eine logische Konsequenz, wenn er offiziell nicht mehr aktiver Teil der Universität ist.

Seine Nachfolge als Dekan ist klar im Fakultätsreglement festgeschrieben. So steht unter §16 Absatz 3

Zitat:
Der designierte Dekan oder die designierte Dekanin übernimmt im Regelfall nach zwei Jahren die Funktion des amtierenden Dekans bzw. Dekanin, und der amtierende Dekan bzw. Dekanin übernimmt im Regelfall nach zwei Jahren die Funktion des Prodekans bzw. -dekanin, der der amtierenden Dekansperson mit seiner bzw. ihrer Erfahrung zur Seite steht. Die amtierende Dekansperson kann Aufgaben an den Designatus bzw. die Designata oder an den Prodekan bzw. Prodekanin delegieren.

Das bedeutet: Der Nachfolger des Dekans (der Designatius) sollte immer 2 Jahre im Voraus gewählt werden. Wenn man nun beispielsweise einen Blick auf http://www.wwz.unibas.ch/dekanat/kontakt/ wirft, stellt man fest, wer dieser Designatius ist: Prof. Manfred Bruhn. Also kein Gerücht, sondern einfach eine Tatsache.

Hier stellen wir wieder ein Informationsdefizit fest, was die Abläufe und Regelungen innerhalb der Fakultät angeht. Woran liegt das? Kein Interesse, eine zu wenig aggressive Informationspolitik seitens der BESS oder einfach Unwissen, wo man solche Informationen findet oder bekommt?

Zitat:
Mit den Abgängen von Prof. Dr. Silvio Borner und Prof. Dr. Dres. h. c. Schierenbeck stellen wir auch einen leichten Trend fest. Es macht den Anschein, als wolle sich die Universität Basel in eine Volkswirtschaftliche Richtung spezialisieren. Der grosse Nachteil den wir daran sehen ist, dass der betriebswirtschaftliche Aspekt viel zu kurz kommt. Zurzeit stehen neben der Bankmanagement Abteilung nur noch die Professoren Prof. Dr. Axel Kind, Prof. Dr. Bruhn, Prof. Dr. Gantenbein und Prof. Dr. Beckmann für betriebswirtschaftliche Vorlesungen zur Verfügung.

Hier fehlt sicherlich Prof. Zimmermann, dessen Vorlesungen im BWL Bereich zu finden sind, sowie Teile der Wirtschaftstheorie, die auch BWL orientierte Vorlesungen anbieten.
Zitat:
Wie geht es da weiter? Will sich das WWZ als führende volkswirtschaftliche Universität in der Schweiz neu positionieren? Steckt dahinter eine Strategie?
Eine informative und durchsichtige Politik der Universität Basel und des WWZ wäre in Bezug auf die anstehenden personellen Entwicklungen und die langfristige Ausrichtung der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät für uns Studenten hier sicherlich hilfreich und wünschenswert.

Das WWZ hat unter anderem in seiner revidierten Bachelorordnung nochmals die Wichtigkeit der Forderung von Kooperation von BWL und VWL bekräftigt. Die neue Ordnung wurde u.a auf dieser Seite http://www.wwz.unibas.ch/dekanat/aktuelle-meldungen/ bekannt gegeben.
Auch vielleicht 2-3 Worte hierzu. Von unserer Seite war die Aufgabe der Revision der Ordnung sehr schwierig, weil wir nur Rückmeldungen aus dem Umfeld der Fachgruppe erhalten haben, keine einzige vom Rest der Studierenden.
Es ist sicherlich so, dass das momentane Lehrangebot nicht 100% in den Bereich des neu geschaffenen Wirtschaftswissenschaftenmoduls passt, dies wird allerdings für die Zukunft angepasst.

Aufgrund der Veränderungen mag es momentan so aussehen, dass das WWZ sich VWL-lastig entwickelt, aber wir Studierendenvertreter kämpfen dafür, dass wieder ein Gleichgewicht entsteht.

Wir werden euch diesbezüglich auf jeden Fall auf dem Laufenden halten.

Zitat:
Was wisst Ihr über die anstehenden Veränderungen? Habt ihr neue Informationen und Gerüchte über die Entwicklungen am WWZ?

Ein kleines Fazit unsererseits: Offensichtlich weiss die BESS deutlich mehr als die Meisten. Deshalb nochmals meine Bitte an alle, die das hier lesen:
Schreibt uns eine Mail students-wwz@unibas.ch oder kommt an die Fachgruppensitzungen. Denn Informationen bekommt man am Besten direkt bei uns, da wir an deren Quellen sitzen. Wie eingangs bereits erwähnt wissen wir, dass der Informationsfluss nicht optimal ist und arbeiten an Änderungen/Neuerungen in diesem Bereich. Denn es ist auch von unserer Seite nicht wirklich befriedigend, dass eine Fakultät mit knapp 1'000 Studierenden von nicht einmal 15 Studierenden repräsentiert wird und diese die studentische Anliegen vorbringen und verteidigen.
Damit möchten wir unsere Ausführungen schliessen und mich auf die hoffentlich zahlreichen Kommentare und Fragen freuen.

Und da wir nun mit den Autoren dieses Artikel zwei direkte Ansprechpersonen habe, möchte ich euch beide Walter und Torben an die nächste Fachgruppensitzung am Mittwoch 6. Mai um 18:30 im Fachgruppenbüro einladen, damit wir über diese Problematik diskutieren können.

In Namen der BESS
Kai Rexrodt
Präsident

S. aus B.
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AW: Emeritierung von Prof. Dr. Dres. h. c. Schierenbeck und ...

Ein kurzer Kommentar meinerseits aus der Ferne (habe mein Studium 2003 abgeschlossen):

1. Vielen Dank an Torben und Walti für das Anreissen des Themas. Und ebensolchen Dank an die BESS für die Erläuterungen, die einiges klarstellten.

2. Es hat sich herausgestellt, dass die WWZ-Studierenden offenbar miserabel über die Planung des WWZ informiert sind. Zu meiner Studienzeit war das im übrigen nicht besser und es läuft auch nicht an allen anderen Unis besser (in manchen dagegen schon).

3. In erster Linie liegt meines Erachtens der Ball beim WWZ, das schon seit Jahren organisatorische Defizite aufweist. Als Student schon und auch heute scheint mir, dass die Information aktueller oder potenzieller Studierender keine Priorität darstellt. Es scheint so, dass die Studierenden nicht als Kunden wahrgenommen werden (die sie mindestens zum Teil sind), sondern eher wie von einem relativ behäbigen Monopolisten behandelt werden nach dem Motto "die Studis sind ja eh da". Dazu gibt es ganz viele Beispiele (Abschalten der WWZ-Seite über Weihnachten, verunglückte Einführung der automatischen Prüfungsanmeldung, Idee der Dozierenden, dass keine alten Prüfungen zirkulieren dürfen usw.)... Eine Strategie zur Entwicklung und zum "Abholen" der Studierenden - inklusive Kommunikation - schiene mir wertvoll, wenn das WWZ in Zukunft im Wettbewerb bestehen will.

4. Zu Punkt 3. gibt es auch erfreuliche Ausnahmen, wie z.B. Maag oder Zaeslin-Programme.

5. Mag sein, dass es Strategien gibt, die Punkt 3 abdecken, aber da sie offenbar wenig bekannt sind, können damit die Studierenden (aktuelle und potenzielle) auch nicht abgeholt werden.

6. Primär sollte das WWZ dieses Problem angehen. Die BESS kann dabei unterstützen und tut dies offensichtlich auch schon (weiter so!), könnte m.E. aber durchaus auch mal mehr auf den Tisch hauen, um ernster genommen zu werden.

7. Die Lösung des Problems liegt wohl im Ändern der Denkweise der ProfessorInnen (betrifft nicht alle). Sie müssen begreifen, dass sie sich in einem Wettbewerb, in einem Markt befinden, in dem der Wind härter wird. Vielleicht braucht es dazu auch eine designierte Person, die den Wandel vorantreiben kann.

8. Ich glaube, einen ähnlichen Text hab ich schon vor ca. 7 Jahren geschrieben. Schade, dass sich noch nicht viel geändert hat.

9. Wie gesagt, an anderen Unis ist es oft auch nicht viel besser. Das WWZ sollte dies als Chance sehen...

Walter
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Vielen Dank für die Ausführungen von der BESS. Wir finden es gut, dass auch Ihr euch engagiert und versucht, das Informationsdefizit zwischen WWZ und Studenten zu schliessen.

Ich erlaube mir, eine kurze Zusammenfassung von den wichtigsten Ausführungen zusammenzutragen:

- Fakt: beide Professoren verlassen das WWZ
- Auch die BESS stellt fest, dass der Lehrstuhl von Prof. Schierenbeck noch unbesetzt ist
- Die Neuausrichtung in Accouting und Controlling als wurde beste Option für den Lehrstuhl Bankmanagement und Controlling empfunden
- Es kann frühestens ab HS 2010 mit gravierenden Veränderungen gerechnet werden
- Man glaubt, dass es eine Chance gibt, dass das Team von Schierenbeck dem WWZ erhalten bleibt
- Anscheinend steht Nachfolge von Prof. Borner kurz bevor

- BESS glaubt, dass wenige Studenten im Bachelorstudium schon wissen, welchen Mastergang sie wählen würden und dementsprechend wenige von der Umstrukturierung betroffen sein könnten
- die BESS weiss offensichtlich mehr als andere
- BESS kennt anscheinend die Vorgehensweise des WWZ bezüglich der Neubesetzung der Professuren
- BESS stellt ein Informationsdefizit bei den Studenten fest
- BESS verlangt mehr Rückmeldungen von Seiten der Studenten und ruft zum Besuch der Berufsvorträge der potentiellen Nachfolger auf

Wir stellen fest, dass unsere Fragen nur teilweise beantwortet wurden bzw. beantwortet werden konnten. Unserer Meinung wäre es alleine schon hilfreich zu kommunizieren, dass eine Ausarbeitung der Nachfolgeregelung im Gange ist und in regelmässigen Abständen neue Informationen preisgegeben werden.

Wie BESS oben schreibt, schient sie den Platz als Sprachrohr des WWZ einzunehmen. Wir stellen auch fest, das seit dem Herbstsemester 2008 die BESS vermehrt in Kontakt mit den Studenten sucht und Newsletter rausgebt. Auch das ist eigentlich eine gute Sache. Leider wurde dort nur ein kleiner Teil der Informationen, welche BESS anscheinend besitzt, preisgegeben und zudem wurde bis heute nichts von dem Nachfolgeproblem von Prof. Schierenbeck erwähnt (oder dem Abgang von Prof. Wöhle). Wenn ihr also euren Pflichten als Sprachrohr des WWZ nachkommen wollt, dann gibt diese Informationen frei, nur so kann das Informationsdefizit der Studenten verringert werden.

Gestern gab das WWZ bekannt, dass Berufsvorträge für die Besetzung der Berufung Accounting stattfinden werden. Diese finden am 11. und 12. Mai statt und werden von den Professoren Prof. Dr. Jochen Zimmermann (Universität Bremen), Prof. Dr. Jochen Bigus (Universität Bern), Dr. Anke Müssig (Universität St. Gallen), Prof. Dr. Matthias Wolz (Technische Universität Dortmund), Prof. Dr. Ulrike Stefani (Universität Konstanz) und Dr. Jörg-Markus Hitz (Universität zu Köln) jeweils im WWZ – S13 gehalten.
Wir halten fest, dass der Lehrstuhl Bankmanagement und Controlling wohl definitiv in Accounting und Controlling geteilt wird (wie BESS oben erwähnt hat). Es erstaunt uns auch, dass der Zeitpunkt für Berufsvorträge für die Besetzung der Professur im Herbst ungewöhnlich spät und eng bemessen ist. Wir hoffen, dass trotz Zeitdruck eine adäquate Lösung - im Sinne der Studenten - gefunden wird.

Nach wie vor stellen wir uns die Frage, was mit der Berufung Bankmanagement passiert. Unserer Meinung wäre jetzt der Zeitpunkt gekommen, dies den Studenten klar zu kommunizieren.

Lieber Kai, vielen Dank für die Einladung. Wir kommen gerne zur Fachsitzung am Mittwoch. Ich möchte aber festhalten, dass aufgrund des SwissBoss Seminar’s, welches bis 20h00 stattfindet und du unter anderem ja auch dabei bist(?), wir erst gegen 20h00 anwesend sein können.

Torben
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AW: Emeritierung von Prof. Dr. Dres. h. c. Schierenbeck und ...

Soweit mir bekannt ist - und das ist wohl auch offiziell so vorgesehen - werden alle Mitarbeiter der Abteilung Bankmanagement und Controlling nach der Emeritierung von Prof. Dr. Dres. h. c. Schierenbeck das WWZ verlassen.
Die Professoren und Dozenten, die die aktuellen Lehrveranstaltungen der Abteilung Bama halten, werden Ihre Vorlesungen wohl nicht fortsetzen...

skuba – Kai Rexrodt
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AW: Emeritierung von Prof. Dr. Dres. h. c. Schierenbeck und ...

Hallo zusammen!

Ich habe bisher leider noch keine Zeit gefunden ausführlich auf eure Kommentare zu antworten, möchte aber schon vormerken, dass ich dies noch tun werde.

Eines vorweg: Ich kann mir nicht vorstellen, dass die komplette Abteilung einfach aufgelöst wird und alle gehen.

Bezüglich unserer Einladung zur morgigen Sitzung ist es korrekt, dass das Swiss Boss Game bis um 20:00 Uhr geht. Die Sitzung wird entsprechend erst um 20:15 stattfinden. Nur war dies zum Zeitpunkt meines Posting noch nicht sicher, da ich nicht von allen FG Mitgliedern eine Rückmeldung erhalten hatte.

Ich freue mich auf euer Kommen und einen schönen Tag wünscht
Kai
BESS-Präsident

M.Sloti
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Hallo Zusammen,

so jetzt melde ich mich auch einmal zu Wort. Ich finde es unheimlich toll, dass endlich einmal über dieses Thema, welches einigen unter den Nägeln brennen dürfte, gesprochen wird (Vielen Dank an dieser Stelle an Torben und Walter), besonders da, wie wir leider feststellen mussten nichts bzw. nur wenig vom WWZ kommuniziert wird.

Jedoch muss ich an dieser Stelle auch ein wenig Kritik üben:
Lieber Kai- resp. Liebe Bess,
wo seht Ihr Eure Aufgaben?Seht Ihr Euch als Vertreter der Studenten am WWZ? Denn wenn dem so wäre, dann ist es meiner Meinung nach eine Eurer primären Aufgaben, genau diese, über die Vorgänge am WWZ zu informieren.
Mir ist natürlich bewusst, dass die Vertretung unserer Interessen nur bis zu einem bestimmten Grad möglich ist. Auch die Weitergabe vertraulicher Informationen ist natürlich ausgeschlossen.Aber eine Info was vor sich geht, wie Ihr die Lage einschätzt wäre sehr hilfreich. Denn bei der jetzigen Informationspolitik, kommt es genau zu dem Problem das wir gerade haben- es entstehen die wildesten Gerüchte, keiner weiss was er tun soll und es entsteht aufgrund dieser Angst eine Art kleine Panik. Viele suchen nach Alternativen und denken zum Teil sogar schon über einen Universitätswechsel nach, was sicherlich kaum im Interesse des WWZ ist.
Denn auch wenn natürlich nicht 100 % der Studenten ihren Master im Bankmanagement und Controlling machen möchten, so gibt es diese Leute doch, und für sie ist es unheimlich wichtig ob das an der Uni Basel in Zukunft möglich sein wird. (Hierzu noch eine Anmerkung zu deiner Aussage das ein Grossteil der Studenten nicht anstrebt den Master zu machen- also wenn ich mich so umhöre sind es doch einige!!)
Versteht mich bitte nicht falsch- ich schätze natürlich euer Engagement und ich weiss auch das es nicht leicht ist allen Ansprüchen gerecht zu werden, aber ich halte die Weitergabe der Informationen für unheimlich wichtig besonders da das WWZ es nicht tut.

Viele Grüsse Michi

Torben
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Hoi Zusammen

Walter und ich haben uns diese Woche mal bei der Versammlung der BESS blicken lassen. Es war ein konstruktiver Austausch mit vielen interessanten Informationen. Hier ein kurzer Abriss:

RealWWZ:
Das RealWWZ-Team hat klar kommuniziert, dass die aktuelle Informationspolitik des WWZ's etwas unbefriedigend ist und die Studenten gerne mehr über die aktuellen personellen Veränderung wissen möchten. Die BESS stimmt uns in diesem Punkt zu.
Das RealWWZ-Team hat angeregt, dass von Seiten der BESS und insbesondere im Rahmen der Newsletter mehr Wert auf Informationen über die Entwicklungen am WWZ gelegt werden sollte.

BESS:
Die BESS plant die Ausarbeitung eines Kommunikationskonzept und möchte dieses in der Fakultätsversammlung gegenüber den Professoren vorstellen. Zu diesem Punkt plant die BESS eine vorherige Information der Studenten.
Die BESS ist derzeit leider personal unterbesetzt und hat Schwierigkeiten die vielen Aufgaben der Studentenvertretung zu erfüllen. Sie sucht dringend motivierte Mitglieder und freut sich über jede Mithilfe! Falls Ihr Interesse habt, meldet euch gerne bei Kai.

RealWWZ und BESS:
Zur Verbesserung der Kommunikation zwischen BESS, RealWWZ und allen Wirtschaftsstudenten werden wir vom RealWWZ-Team einen eigenen Forumordner für die BESS einrichten. In diesem Ordner sollen aktuelle Informationen und Diskussionen zu allen Themen der BESS veröffentlicht werden. Ihr findet den Ordner unter Forum - Studentenvereinigungen - BESS.
Weitere Infos gibts von der BESS...

Wir hoffen durch diese Aktionen eine Verbesserung der Kommunikation zwischen WWZ und Studenten einzuleiten!
Selbstverständlich sind wir jederzeit offen für Eure Kommentare! Schreibt uns einfach was Ihr davon haltet?!

Euer RealWWZ-Team

Walter
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Neuste Erkenntnis: Schierenbeck wird also genau noch das nächste Semester (also HS 2009) Vorlesungen geben und dann endgültig abtreten. Mit ihm wird auch definitiv Saffenreuther das WWZ verlassen. Im Vorlesungsverzeichnis ist zudem für BWL1 (neu?) Schierenbeck der lesende Dozent, Lister ist nicht mehr der Hauptdozent. Weiss jemand warum?

Unsere Vermutungen, dass sich das Team nach und nach auflöst, scheinen sich zu bewahrheiten...

Rasender Reporter
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In dem Zusammenhang verweise ich gerne noch auf einen Bericht in der BaZ über eine Studie über die Bama-Abgänger (bzw. heute FCB) an der UNi Basel und wo Sie nach der Uni arbeiten gehen wollen.

Zürich ist für Banker top
Basel ist für Studienabgänger als Arbeitsplatz unattraktiv.
Die Basler Banken sorgen sich um den Stellenwert ihrer Branche an der Universität und haben interveniert. Gleichzeitig verliert der Bankenplatz zunehmend an Bedeutung...

Siehe: http://michaelheim.com/php/abzbaz85_Zurich_ist_fur_Banker_top.php

Walter
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Ein Gerücht würde gelüftet: Prof. Dr. Alois Stutzer wurde zum Ordinarius für Public Choice and Public Economics als Nachfolger von Prof. Dr. Silvio Borner gewählt. Weitere Details sind auf der Unibas-Homepage zu entnehmen: Link