An Greg Mankiw kann sich wohl noch jeder erinnern, vielleicht auch eher an das dicke, schwere VWL 1 Buch...
Neulich bin ich auf seinen Blog gestossen - Link - der absolut, vorallem auch für VWL Studenten, zu empfehlen ist. Der Grund aber, wieso ich hier diesen Thread schreibe, ist ein Lied, dass von Mankiw's Studenten entwickelt worden ist, um die 10 Prinzipien besser auswendig zu lernen. Sie haben dafür einen kleinen Rap geschrieben und jeder, der die 10 Prinzipien kennt, wird wohl mit Schmunzeln das eine oder andere im Lied wiedererkennen. Hört selbst! (Link)
haha
zu geil :p
Früher hats noch geklappt, als der Song noch auf dem Blog von Mankiw war. Aber jetzt... irgendwo wird man den Song wohl schon finden...
Kann mal jemand den Penner da oben wieder rauslöschen aus dem Realwwz?
Für die, die noch nicht so lange bei Realwwz dabei sind:
Ich war eine Zeitlang als der Ober-Spamjäger bekannt. Zu einer Zeit als das Spammen fast überhand nahm und wir fast im Minutentakt mit ebensolchen Posts bombardiert wurden.
Ich finde die 10 Principles von Mankiw nicht so der Hammer. Ich finde er vermischt in der menschlichen Psyche und dem Sozialbewusstsein verwuzelte ökonomische Grundprinzipien (Principles 1 bis 4, meinetwegen bis 5) mit Markt- und Volkswirtschaftlichen Mechanismen, die wie so vieles in der Ökonomie von diversen anderen Faktoren abhängen.
Meiner Meinung nach formen die ersten 5 Prinzipien das Handeln eines jeden Menschen in jeder (oder fast jeder, wenn man das Homo Oeconomics Gespenst endlich ausgetrieben hat) Lebenssituation.
(Ein meiner Meinung nach wichtiges Prinzip ist zusätzlich das der Zeitpräferenz, welches nicht in der Form erwähnt ist.)
Die zweiten 5 Prinzipien sind einfach eine Auswahl ökonomischer Zusammenhänge, die sicher von grosser praktischer Relevanz sind. Es ist halt einfach so, dass es noch tausend andere solcher Zusammenhänge gibt.
Genausogut könnte man als Principle nennen:
"Je unglaubwürdiger die Zentralbank, desto höher sind die Inflationserwartungen der privaten Akteure"
Oder:
"Mehr Rendite ist nur durch die Aufnahme von mehr Risiko möglich"
Oder ganz aktuell:
"Zu lange verfügbares billiges Geld führt zu Spekulationsblasen in einzelnen Assetklassen"
Hat der gute Greg einfach mal sein Buch mit Principles aufgefüllt, um auf die magische Zahl 10 zu kommen? Well, the truth may never be completely unearthed...